Fußball Aktuell


Kantersieg gegen Türkspor Neu-münster am dritten Spieltag

 

Am dritten Spieltag gab es für uns unser erstes Heimspiel der noch jungen Kreis-ligasaison.

Gegner war für uns mit Türkspor Neumünster ein alter Bekannter. Die Neumünsteraner um  Neu-Trainer Gökhan Aktas werden wie jede Saison hochgehandelt und ließen durch ein 4:2 Sieg gegen eine mit vielen Ligaspielern gespickte Hartenholmer Mannschaft aufhorchen.

Unser Ziel war es mit einem Heimsieg und dann sieben Punkten der Habenseite perfekt in die Saison zu starten... Weiterlesen....?


Verdiente Heimniederlage im Derby gegen den SV Wasbek

 

Nachdem wir sehr gut aus den Startlöchern gekommen sind und aus drei Spielen sieben Punkte einfahren konnten, wartete heute im heimischen Hexenwaldstadion ein anderes Kaliber auf uns. Unsere Nachbarn aus Wasbek können seit einigen Jahren von ihrer sehr guten Jugendarbeit profitieren und bringen insbesondere in diesem Jahr eine schlagkräftige Truppe mit einer gesunden Mischung aus erfahrenen (Muhs, Stephan, Reichow) und jungen (Stegelmann, Missal, Schnoor) Kickern an den Start. Aber auch wir wollten uns, gerade nach dem guten Start, nicht verstecken und hofften die Wasbeker so gut es geht zu ärgern, um etwas Zählbares mitzunehmen. Weiterlesen....?

TSV Aukrug - SV Wasbek

Am kommenden Sonntag, den 20.08. um 15 Uhr, findet das erste Derby für den TSV Aukrug statt. Der SV Wasbek ist mit seiner jungen Mannschaft zu Gast. 

Sicherlich gehört Wasbek zu einem Schwergewicht in der neuen Kreisliga. 

Durch den Umbruch vor einigen Jahren, hat sich Wasbek zu einer jungen und sehr spielstarken Mannschaft entwickelt. Punktuell konnten sie sich in verschiedenen Mannschaftsteilen durch Spieler von außerhalb verstärken. 

Jedoch ist unsere Aukruger Mannschaft nicht zu unterschätzen. Durch einen furiosen Sieg mit 8:3 gegen Türkspor Neumünster konnten wir derzeit den dritten Tabellenplatz erklimmen. Wir zeigten über weite Strecken eine gute geschlossene Mann-schaftsleistung. 

Kader: 

M. Hagen, M.Hagen, Schütt, Tietz, Rickert, Sonnenschein, Betz, Michalke, Ralfs, Scheinpflug, Witt, Jacobs, Lißner, Raudonis, Bulimin


TSV Aukrug - TSV Wiemersdorf 4:3
Die Elf von Christian Scheinpflug fand gut ins Spiel und konnte sich einige Chancen erarbeiten. Die beste vergab Florian Jacobs, der mit einem Drehschuss nur den Innenpfosten traf (5.). „Wir hatten einige Probleme mit den langen Diagonalbällen von Wiemersdorf und mussten uns erst darauf einstellen“, so Scheinpflug. „Das Unentschieden zur Pause war leistungsgerecht.“ Nach dem Wechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch: Beide Teams suchten ihr Heil in der Offensive und trafen teilweise sehr sehenswert. 


Tore: 0:1 Mohr (20.), 1:1 Witt (24.), 1:2 Hussein (61.), 2:2 Lalak (77.), 3:2 Witt (82.), 3:3 Hussein (86.), 4:3 Lalak (88.). 
Gelb-Rote Karte: F. Jacobs (TSV Aukrug, 78., Unsportlichkeit).


Moment mal

Es ist eine Momentaufnahme. Besonders Trainer werden nicht müde, diesen Begriff in erfolgreichen Zeiten immer wieder zu strapazieren. Aber Moment mal, machen nicht gerade diese Momentaufnahmen einen besonderen Reiz im Fußball aus?! Sind es nicht gerade sie, die uns von völlig neuen Zeiten und Favoritenstürzen auf Dauer träumen lassen?! Wer sich nach den ersten drei Runden die Tabelle der neuen Kreisliga Mitte anschaut, dem fällt eine Mannschaft auf, die man so weit oben nun wirklich nicht erwartet hatte: der TSV Aukrug. Nach dem spektakulären 8:3-Erfolg über Türkspor unter der Woche ist der Start der Blau-Weißen endgültig als gelungen zu bezeichnen. Platz 3 leuchtet bei ihnen aktuell auf. Aukrug, einst auch auf Bezirksebene ein gefürchteter, weil unbequemer und bisweilen mit individueller Klasse gespickter Kontrahent, war läng! st in der Schar der grauen Mäuse abgetaucht. Nach dem Abstieg aus der Verbandsliga vor sieben Jahren ging es gefühlt Saison für Saison immer ein paar Prozent weiter abwärts. Es schien nur eine Frage der Zeit, wann die Blau-Weißen in der A-Klasse angekommen sind.

Nun aber knabbern sich die Kicker um Spielertrainer Christian Scheinpflug offensichtlich langsam wieder aus ihrem Nest heraus. Für den Ur-Aukruger, der ja zwischenzeitlich seine Treffer für den PSV aus Neumünster schoss, freut einen das besonders. Anstatt das eine oder andere Scheinchen auswärts mitzunehmen, zog es Scheini, wie man ihn nennt, schon vor geraumer Zeit zurück in die Heimat. Nun darf auch er sich endlich mal wieder in die Fußball-Sonne stellen.

 

Das Schöne dabei: Aukrug wäre um ein Haar gar nicht in der Staffel Mitte gelandet, hätte eigentlich auf Grund seiner geografischen Lage als einziger Neumünsteraner Vertreter in einer ganz anderen Staffeln mit Fahrten bis an die Elbe auflaufen sollen. Doch die Vertreter der Schwalestadt blieben nach der Spielklassenreform zusammen, Aukrug dankte es mit einem blitzsauberen Start. Mal schauen, wie lange diese Momentaufnahme noch anhält.

Arne Schmuck shz

 



TSV Aukrug – TSV Wiemersdorf - 4:3

Der ewige Fluch der Aukruger, an Sonntagspielen zu verlieren, konnte am vergangen Sonntag in einem sehr unterhaltsamen Spiel gegen TSV Wiemersdorf gebrochen werden.

Die ersten fünf Minuten der Partie bestimmte unsere junge Aukruger Mannschaft. Somit hatten wir auch gleich die erste richtig große Chance. Florian Jacbos vergab hauchdünn nach einer 1gegen1 Situation.

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Kreisliga Neumünster: Spieler des Jahres Christian Scheinpflug

Kreisliga Neumünster: Spieler des Jahres Christian Scheinpflug

34-jährige Spielertrainer hat wesentlichen Anteil am Klassenerhalt seines TSV Aukrug

Redaktion Sportbuzzer12.06.17, 15:20

Die Wahl zum Spieler der Saison 2016/17 der Kreisliga Neumünster fiel nicht leicht. Dieses Mal ist es nicht der Spieler mit den meist erzielten Toren, oder den häufigsten Nominierungen geworden. Zwar glänzte Torjäger Marinko Ruzic vom Meister PSV Neumünster II mit 56 Toren und neun Berufungen in die Elf des Tages - Oder Winterneuzugang Blerim Bara vom FC Torpedo 76 Neumünster, der alleine in der Rückrunde 29 Treffer für die Taubenträger erzielen konnte und sechs Nominierungen aufweisen kann. Wir haben uns aber für Spielertrainer Christian Scheinpflug vom Tabellenzwölften TSV Aukrug entschieden.

 

Die Aukruger sind dem Abstieg aus der Kreisliga knapp entgangen, wobei die Frage heißen müsste: Wo stünde Aukrug ohne Scheinpflug? Der 34-Jährige glänzt nicht nur durch fußballerische Aspekte und Fähigkeiten, sondern verkörpert Führungsqualität und Vorbildfunktion, die er seinem Team vermittelt. Der ehemalige SH-Liga-Spieler erzielte acht Treffer für sein Team, kommt auf sechs Nominierungen in die Elf des Tages und hielt auch die Abwehr des TSVA ein ums andere Mal zusammen. „Als wir gegen Aukrug gespielt haben, fing Scheinpflug in der Abwehr an, um später im Sturmzentrum zu spielen, da brannte es gleich lichterloh bei uns“, sagte der scheidende TSE-Coach Markus Hinz nach dem Spiel gegen die Aukruger. „Er ist natürlich ein sehr erfahrener und spielstarker Spieler. Bei Aukrug ist er Dreh-und Angelpunkt und ohne seine Person wäre es mit dem Klassenerhalt noch schwieriger geworden. Christian hat uns mit seinem Doppelpack bei der 0:2 Niederlage im Hinspiel alleine geschlagen“, gesteht Torpedo 76-Obmann Dennis Keyser.

 für Sportbuzzer.de André Haase


Huss-Hacke bringt TS Einfeld den glücklichen Sieg

TS Einfeld und SG Bornhöved/Schmalensee mit weißer Weste
Während die SG Bornhöved/Schmalensee und TS Einfeld einen Saisonstart nach Mass hinlegten, kann bei drei Mannschaften von einem klassischen Fehlstart gesprochen werden.
Früh gelang Wiemersdorf, das nach 89 Punktspielen in Folge am Mittwoch beim 2:4 gegen Brokstedt wieder eine Niederlage hatte hinnehmen müssen, durch einen dicken Patzer im Aufbauspiel der Gäste das 1:0. Nur drei Minuten später glich Flintbek zwar aus, musste sich aber trotz einer Überlegenheit in Sachen Ballbesitz mit einem 1:1 zur Pause begnügen. „Die zweite Halbzeit verlief ähnlich wie die erste“, berichtete Flintbeks Trainer Michael Schröder. Sein Team kassierte früh den zweiten Gegentreffer, agierte fortan aber offensiv und erspielte sich einige Möglichkeiten, ließ diese aber alle ungenutzt. „Es hat definitiv nicht die bessere Mannschaft gewonnen, wir haben einfach unsere Tore nicht gemacht“, betonte Schröder nach dem Abpfiff.TS Einfeld –TSV Brokstedt 2:1 (1:1)Tore: 0:1 Hendrischke (5.), 1:1 Peters (20.), 2:1 Huss (90.).Einfeld startete mit hohem Tempo und verzeichnete in den ersten drei Minuten schon zwei Großchancen. Die „Männer vom See“ wurden dennoch mit einem frühen 0:1 bestraft. Die Einfelder waren mit den zahlreichen hohen Bällen der Brokstedter einige Male überfordert, schaffte aber immerhin durch einen schönen Freistoß aus 20 Metern von Björn Ole Peters den Ausgleich (20.). „Wir haben insgesamt kein gutes Spiel gemacht. Wir waren bereits mit dem 1:1 zur Halbzeit sehr glücklich. Brokstedt hat das Spiel mit langen Bällen wirklich sehr gut gestaltet und uns deutlich verunsichert“, erklärte TSE-Trainer Andreas Evers: „Wir wären mit einem 1:1 sogar zufrieden gewesen, kamen aber in der 90. Minute durch ein kurioses Hackentor von Marco Huss zum glücklichen 2:1 – vermutlich spiegelt unsere starke Gemeinschaft und die sehr positive Trainingsmoral das Endergebnis wider.“SV Bokhorst –SV Bönebüttel-Husberg 0:1 (0:1)Tor: 0:1 Riedel (45.).Die erste Halbzeit hatte, abgesehen Treffer für Husberg in der 45. Minute, keine nennenswerten Ereignisse. „Wir haben in der zweiten Halbzeit überwiegend auf das Husberger Tor gespielt und waren spielerisch deutlich überlegen. Wir waren leider in den entscheidenden Situationen etwas überhastet und verstolperten dadurch die wichtigen Bälle, die uns dann im Endeffekt das Unentschieden kosteten“, sagte Bokhorsts Obmann Andreas Delfs.SV Wasbek – FC Torpedo Neumünster 4:4 (2:3)Tore: 0:1 Bröcker (8.), 0:2 Raniewicz (15.), 1:2 Stegelmann (19., Foulelfmeter), 1:3 Grümmer (36.), 2:3 Missal (44.), 3:3 Missal (67.), 4:3 Link (90.), 4:4 Grümmer (90.+2). – Rote Karte: Raniewicz (Torpedo/22., Schiedsrichterbeleidigung).Beide Titelaspiranten starteten mit offenem Visier. Torpedo verzeichnet bis zur 20. Minute deutliche Vorteile und führte früh mit 2:0, ließ dann aber den Anschlusstreffer zu und schwächte sich in der 22. Minute durch einen Platzverweis. „Danach spürten wir einen deutlichen Einbruch beim Gegner“, erklärte Wasbeks Trainer Riko Bromm. Sein Team kassierte zwar zunächst das 1:3, nutzte dann aber die Überzahl zusehends besser aus. In der 90. Minute gelang dem SVW sogar der vermeintliche 4:3-Siegtreffer. „Und dann bekommst du postwendend noch das 4:4“, ärgerte sich Bromm, der aber von einem „alles in allem gerechten Unentschieden“ sprach.TSV Gadeland – TSV Aukrug 2:4 (0:2)Tore: 0:1 Scheinpflug (25.), 0:2 Jacobs (41.), 1:2 Schönhoff (59.), 2:2 Brunst (63.), 2:3 Betz (67.), 2:4 Jacobs (70.).„Normalerweise musst du das Spiel 10:6 gewinnen“, haderte Gadelands Trainer Patrick Nöhren, dessen Team gleich fünf Lattentreffer verbuchte. „Wir haben hinten leider zu viele einfache Tore zugelassen. Sicherlich hat Aukrug sehr diszipliniert gespielt, dennoch ist es eine sehr unglückliche Niederlage für uns“, sagte Nöhren. Nachdem seine Elf aus einem 0:2 ein 2:2 gemacht hatte, drängte es auf das Führungstor und lief den Aukrugern dabei ins offene Messer. Trotz der bitteren Niederlage fand Nöhren lobende Worte für den Unparteiischen: „Das war wirklich eine richtig starke Leistung vom Schiedsrichter.“TuS Hartenholm II – Neumünster Türkspor 2:4 (1:0)Tore: 1:0 Kokot (18.), 1:1 Fanter (50.), 2:1 Ollenschläger (54.), 2:2 Bozkurt (74.), 2:3 Fanter (78.), 2:4 Fanter 89.). – Rote Karte: ??? (Türkspor/90.+4)In der ersten Hälfte war Hartenholm die klar bessere Mannschaft, versäumte es aber, zwei, drei Tore zu machen und ging nur mit einem 1:0 in die Pause. „In der zweiten Halbzeit hätten wir eigentlich auf 3:1 erhöhen müssen, wurden aber für unsere individuellen Fehler bestraft“, sagte Hartenholms Trainer Klaus-Dieter Koch. Türkspor drehte das trotz des späten Platzverweises faire Spiel und siegte mit 4:2. „Wir haben uns diese Niederlage selbst zuzuschreiben. Unsere Defensive war in der zweiten Hälfte leider nicht sortiert genug“, urteilte Koch.Großenasper SV –SG Bornhöved/Schmal. 0:7 (0:5)Tore: 0:1 Makus (2.), 0:2 Maschmann (15., Eigentor), 0:3 Maschmann (18., Eigentor), 0:4 Weidemann (21., Handelfmeter), 0:5 Weidemann (43.), 0:6 Makus (70.), 0:7 Laizer (88.).„In der ersten Halbzeit sind wir mit der schnellen Führung super gestartet. Großenaspe war geschockt. Wir hätten bis zur Pause sogar noch ein, zwei Tore mehr schießen können“, sagte Gäste-Obmann Dirk Ruckpaul trotz einer 5:0-Pausenführung seines Teams. In der zweiten Hälfte schaltete die SG dann einen Gang zurück.SG Ruthenberg/VfR –SV Boostedt abgesetzt(aufgrund einer Platzsperrung).

TSV Wiemersdorf - TSV Flintbek 2:1
Früh gelang Wiemersdorf, das nach 89 Punktspielen in Folge am Mittwoch beim 2:4 gegen Brokstedt wieder eine Niederlage hatte hinnehmen müssen, durch einen dicken Patzer im Aufbauspiel der Gäste das 1:0. Nur drei Minuten später glich Flintbek zwar aus, musste sich aber trotz einer Überlegenheit in Sachen Ballbesitz mit einem 1:1 zur Pause begnügen. „Die zweite Halbzeit verlief ähnlich wie die erste“, berichtete Flintbeks Trainer Michael Schröder. Sein Team kassierte früh den zweiten Gegentreffer, agierte fortan aber offensiv und erspielte sich einige Möglichkeiten, ließ diese aber alle ungenutzt. „Es hat definitiv nicht die bessere Mannschaft gewonnen, wir haben einfach unsere Tore nicht gemacht“, betonte Schröder nach dem Abpfiff.     

Tore: 1:0 Zielinski (7.), 1:1 Fallet (10.), 2:1 Zielinski (50.).


SV Bokhorst - SV Bönebüttel/Husberg 0:1
Die erste Halbzeit hatte, abgesehen Treffer für Husberg in der 45. Minute, keine nennenswerten Ereignisse. „Wir haben in der zweiten Halbzeit überwiegend auf das Husberger Tor gespielt und waren spielerisch deutlich überlegen. Wir waren leider in den entscheidenden Situationen etwas überhastet und verstolperten dadurch die wichtigen Bälle, die uns dann im Endeffekt das Unentschieden kosteten“, sagte Bokhorsts Obmann Andreas Delfs.     

Tore: 0:1 Riedel (45.).
  

TS Einfeld - TSV Brokstedt 2:1
Einfeld startete mit hohem Tempo und verzeichnete in den ersten drei Minuten schon zwei Großchancen. Die „Männer vom See“ wurden dennoch mit einem frühen 0:1 bestraft. Die Einfelder waren mit den zahlreichen hohen Bällen der Brokstedter einige Male überfordert, schaffte aber immerhin durch einen schönen Freistoß aus 20 Metern von Björn Ole Peters den Ausgleich (20.). „Wir haben insgesamt kein gutes Spiel gemacht. Wir waren bereits mit dem 1:1 zur Halbzeit sehr glücklich. Brokstedt hat das Spiel mit langen Bällen wirklich sehr gut gestaltet und uns deutlich verunsichert“, erklärte TSE-Trainer Andreas Evers: „Wir wären mit einem 1:1 sogar zufrieden gewesen, kamen aber in der 90. Minute durch ein kurioses Hackentor von Marco Huss zum glücklichen 2:1 – vermutlich spiegelt unsere starke Gemeinschaft und die sehr positive Trainingsmoral das Endergebnis wider.“     

Tore: 0:1 Hendrischke (5.), 1:1 Peters (20.), 2:1 Huss (90.).
 

TSV Gadeland - TSV Aukrug 2:4
Normalerweise musst du das Spiel 10:6 gewinnen“, haderte Gadelands Trainer Patrick Nöhren, dessen Team gleich fünf Lattentreffer verbuchte. „Wir haben hinten leider zu viele einfache Tore zugelassen. Sicherlich hat Aukrug sehr diszipliniert gespielt, dennoch ist es eine sehr unglückliche Niederlage für uns“, sagte Nöhren. Nachdem seine Elf aus einem 0:2 ein 2:2 gemacht hatte, drängte es auf das Führungstor und lief den Aukrugern dabei ins offene Messer. Trotz der bitteren Niederlage fand Nöhren lobende Worte für den Unparteiischen: „Das war wirklich eine richtig starke Leistung vom Schiedsrichter.“


Schiedsrichter: Keine Angabe - Zuschauer: k.A. 
Tore: 0:1 Christian Scheinpflug (k.A.), 0:2 Florian Jacobs (k.A.), 1:2 Marc Schoenhoff (k.A.), 2:2 Maik Brunst (k.A.), 2:3 Torben Betz (k.A.), 2:4 Florian Jacobs (k.A.)

 

SV Wasbek - FC Torpedo 76 Neumünster 4:4
Beide Titelaspiranten starteten mit offenem Visier. Torpedo verzeichnet bis zur 20. Minute deutliche Vorteile und führte früh mit 2:0, ließ dann aber den Anschlusstreffer zu und schwächte sich in der 22. Minute durch einen Platzverweis. „Danach spürten wir einen deutlichen Einbruch beim Gegner“, erklärte Wasbeks Trainer Riko Bromm. Sein Team kassierte zwar zunächst das 1:3, nutzte dann aber die Überzahl zusehends besser aus. In der 90. Minute gelang dem SVW sogar der vermeintliche 4:3-Siegtreffer. „Und dann bekommst du postwendend noch das 4:4“, ärgerte sich Bromm, der aber von einem „alles in allem gerechten Unentschieden“ sprach.

Schiedsrichter: Felipe Samuels (VfR Neumüns.) - Zuschauer: k.A. 
Tore: 0:1 Bröcker (8.), 0:2 Raniewicz (15.), 1:2 Stegelmann (19., Foulelfmeter), 1:3 Grümmer (36.), 2:3 Missal (44.), 3:3 Missal (67.), 4:3 Link (90.), 4:4 Grümmer (90.+2). 
Rote Karte: Raniewicz (Torpedo/22., Schiedsrichterbeleidigung).

 

SG Ruthenberg/VfR - SV Boostedt abgesagt
Spieltext


Schiedsrichter: Keine Angabe 

TuS Hartenholm II - Türkspor Neumünster 2:4
In der ersten Hälfte war Hartenholm die klar bessere Mannschaft, versäumte es aber, zwei, drei Tore zu machen und ging nur mit einem 1:0 in die Pause. „In der zweiten Halbzeit hätten wir eigentlich auf 3:1 erhöhen müssen, wurden aber für unsere individuellen Fehler bestraft“, sagte Hartenholms Trainer Klaus-Dieter Koch. Türkspor drehte das trotz des späten Platzverweises faire Spiel und siegte mit 4:2. „Wir haben uns diese Niederlage selbst zuzuschreiben. Unsere Defensive war in der zweiten Hälfte leider nicht sortiert genug“, urteilte Koch.     

Tore: 1:0 Kokot (18.), 1:1 Fanter (50.), 2:1 Ollenschläger (54.), 2:2 Bozkurt (74.), 2:3 Fanter (78.), 2:4 Fanter 89.). 
Rote Karte: Türkspor/90.+4
  

SV Großenaspe - SG Bornhöved / Schmalensee 0:7
"In der ersten Halbzeit sind wir mit der schnellen Führung super gestartet. Großenaspe war geschockt. Wir hätten bis zur Pause sogar noch ein, zwei Tore mehr schießen können“, sagte Gäste-Obmann Dirk Ruckpaul trotz einer 5:0-Pausenführung seines Teams. In der zweiten Hälfte schaltete die SG dann einen Gang zurück.     

Tore: 0:1 Makus (2.), 0:2 Maschmann (15., Eigentor), 0:3 Maschmann (18., Eigentor), 0:4 Weidemann (21., Handelfmeter), 0:5 Weidemann (43.), 0:6 Makus (70.), 0:7 Laizer (88.).


Unsere erste Mannschaft.

TSV Aukrug

Zugänge: Klaus Tietz (MTSV Hohenwestedt), Thore Grimm (TuS Nortorf), Lukas Popp (reaktiviert), Patrick Zillen (TSV 05 A-Jugend), Lennart Gerth, Jendrik Raudonis (beide eigene A-Jugend).

 

Abgänge: Finn Riedel (SV Bönebüttel-Husberg), Sebastian Jacobs (SV Peissen).

 

Kader – Tor: Malte Hagen (26), Jendrik Raudonis (18).

 

Abwehr: Thore Grimm (25), Marcel Hagen (25), Torben Kemnitz (20), Lukas Michaelsen (23), Carsten Rickert (32), Sören Sievers (25), Sam Sonnenschein (18), Klaus Tietz (31), Benjamin Wutzke (33), Patrick Zillen (18). Mittelfeld: Torben Betz (23), Henning Holm (22), Jonas Lißner (20), Florian Michalke (28), Björn Ralfs (34), Christian Scheinpflug (34), Lukas Schütt (20), Lorne Söth (24).

 

Angriff: Lennart Gerth (19), Linus Hausberger (21), Florian Jacobs (22), Lukas Popp (23), Maximilian Witt (18).

Durchschnittsalter des Kaders: 24,08 Jahre.

Trainer: Christian Scheinpflug (34), im zweiten Jahr.

Betreuer: Klaus Günter Kröning, Helge Sierck.

Physiotherapeut: Marcelo Schmidt.

Liga-Obmann: Hendrik Althaus (31).

Tabellenplatz 2016/17: Rang 12. Saisonziel: Trainer Scheinpflug: „Unser Ziel ist es am Ende der Saison Platz acht bis elf zu belegen.

Titelfavoriten: TSV Flintbek, SV Wasbek, SG Bornhöved/Schmalensee.

Trainingsauftakt: war am 27. Juni. Meisterschaftsstart: TuS Hartenholm II (A/Di., 8. August, 19 Uhr).

Courier-Prognose: Für Aukrug wird es eng. Nur beim konstanten Abrufen des Potenzials winkt dem Team um Trainer Scheinpflug ein Platz im gesicherten Mittelfeld.


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Pokalrunde der B-Junioren Zeiteinteilung
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